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liegt im Westen des Landes im Siedlungsgebiet der iranischen Kurden. Auch die Geschichte dieser Stadt reicht bis in die Zeit der Sasaniden zurück. Die
nStadt verdankte ihre Bedeutung ihrer Lage an der alten Handelsstraße von Babylon nach Ekbatana (Hamadan). An dieser Straße finden wir dann auch mehrere bekannte Sehenswürdigkeiten: die altorientalischen
Reliefs bei Sar-e Pol-e Zahab in der Nähe von Qasr-e Shirin, das Siegesrelief Darius des Großen in Bisotun sowie die Überreste des berühmten Tempels der Anahita in Kangavar.
In Kermanshah sollten Sie unbedingt die Grotten von
Taq-e Bustan besuchen, eine Reihe prächtiger sasanidischer Reliefs, die an einer Felswand angebracht worden sind. Darunter finden sich auch die weltberühmten Jagdreliefs der sasanidischen Herrscher. In
Kermanshah selbst lohnt der Besuch der Tekkiyeh Mo’aven-ol-Molk, eienm religiösen Zentrum aus dem 19. Jahrhundert, in dem u.a. die Passionsspiele im Trauermonat Moharram stattfinden.
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